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Stammdaten des Anlagegutes erfassen

Nachstehend erklären wir Ihnen die Vorgehensweise am Beispiel eines Kaufes eines Kfzs durch. Alle Anlagegüter finden Sie in Ihrem Anlagespiegel. Um diesen Aufzurufen, gehen Sie auf den Menüpunkt „Anlagenbuchh“ und für Kfzs auf „Bewegliche WG“.

Zunächst legen Sie in der Online-Buchhaltungssoftware Kontolino! ein „Neues Anlagegut“ mit Klick auf den entsprechenden Button an. Daraufhin kommen Sie auf die folgende Seite:

Neues Anlagegut in Kontolino! erfassen

Hier müssen Sie die Pflichtfelder wie Inventarnummer, Bezeichnung Ihrer neuen Anschaffung, das Datum der Anschaffung ausfüllen. Zunächst vergeben Sie eine Inventarnummer, z. B. die „20xx/02“, dann geben Sie einen Kurztext ein, z. B. Kfz Kennzeichen: „LB-TT 1234“. Nun geben wir das Anschaffungsdatum ein: Bei uns ist das der 29.03.2016

Weiter können Sie die Abschreibungsart auswählen. Es stehen Ihnen folgende verschiedene Abschreibungsarten in Kontolino! zur Verfügung:

  • Linear
  • degressiv oder
  • sofort (Sofort-Abschreibungen für PCs und Software gem. BMF-Schreiben vom 22.02.2022).

Die Regelungen zu den gültigen Abschreibungsmöglichkeiten können Sie auf unserer Seite „Abschreibungen“ im Kontierungslexikon nachlesen.

Nun können Sie entweder die Nutzungsdauer festlegen – oder dazu die Vorlage weiter unten benutzen. Unter der „Vorlage“ sind in Kontolino! alle Anlagegutkategorien hinterlegt. Diese Kategorie bestimmt die Nutzungsdauer, auf welches Konto das Anlagegut verbucht wird und welcher Kategorie dieses Anlagegut dem Finanzamt gegenüber angehört. Sie drücken dazu auf die 3 Punkte und es erscheint eine Liste mit den offiziellen Anlagekategorien. In unserem Beispiel wählen wir einen Personenkraftwagen aus.

Daraufhin werden alle zu bebuchenden Konten von Kontolino! vorbelegt. Wollen Sie Ihr Anlagegut auf anderen Konten buchen, dann können Sie die Konten hier manuell verändern.

Der Erinnerungswert ist mit 1 € bereits vorausgefüllt, kann aber manuell geändert werden. Damit haben Sie die Grunddaten eingegeben.

Weiter erfassen Sie nun die „Anschaffungskosten„.

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