Artikel mit dem Schlagwort "Existenzgründung"

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Die Cloud – (k)eine Lösung für mein Unternehmen? Infoveranstaltung am 16.09.2015 in Stuttgart

Am 16.09.2015 veranstaltet die IHK Region Stuttgart gemeinsam mit dem Fraunhofer IAO gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie einen Informationstag speziell für kleine und mittlere Unternehmen, die sich mit dem Thema Cloud Computing beschäftigen möchten.

Hier das Programm des Tages, für den Sie sich kostenlos bei der IHK Stuttgart anmelden können:

  • 09:30 Uhr Begrüßung und Einführung
  • 09:45 Uhr Cloud Computing für KMU
  • 11:15 Uhr Zertifizierungen und Standards
  • 13:00 Uhr Rechtliche Fragen im Umgang mit Cloud Technologien
  • 14:00 Uhr Integration von Cloud Services
  • 15:00 Uhr Vier Erfahrungsberichte
  • 16:15 Uhr Abschlussdiskussion

Kontolino! live erleben in Stuttgart am 16.09.2015

Einer der Erfahrungsberichte ab 15:00 Uhr wird von Herrn Pierow (Strategieberatung für Direktmarketing), einem unserer Kunden stammen, sodass Sie sich von dritter Seite über unseren Service informieren können. Am Rande der Veranstaltung werden wir mit einem Informationsstand vor Ort sein und freuen uns, mit Ihnen über unsere Services zu diskutieren und Ihnen eine Demo von Kontolino! zu geben. Wir freuen uns auf regen Besuch und viele gute Gespräche über cloudbasierte Buchhaltung für kleine und mittlere Unternehmen

 

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um 03:16:01

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Gründung

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Gründer und die Wahl der Rechtsform: keep it lean, Baby!

Wer sich selbständig macht, muss sich viele Gedanken machen und Weichen stellen. Wer gründet, begibt sich auf eine abenteuerliche Reise. Da ist die Angst, Fehler zu machen, natürlich groß.

Eine wichtige Entscheidung ist die für die geeignete Rechtsform für das neue Vorhaben. Starte ich als Freiberufler, als Personengesellschaft oder ist eine Kapitalgesellschaft für mein Vorhaben am besten geeignet?

Zu diesem Thema gibt es im Netz und im Buchhandel jede Menge Ratgeber. Hier finden Sie zu allen möglichen Szenarien und deren Verhinderung die passenden Rechtsformen für Ihre neue Firma. Hier sollte man auf jeden Fall schmökern und sich seine Gedanken machen, denn Fehler können durchaus gravierende Folgen haben. Übertreiben sollte man es aber auch nicht…

Wie man sich dem Thema auf keinen Fall nähern sollte

Im KarriereSpiegel erschien vor einger Zeit ein sehr schöner und gut verständlicher Überblick über die verschiedenen Einflussfaktoren für die Wahl der passenden Rechtsform.

In leider sehr deutscher Manier beginnt der Artikel mit einem Schreckensszenario erster Güte, um zu zeigen, wie verheerend Fehler bei der Wahl der Rechtsform sein können:

Als Anton Schlecker vor drei Jahren sein Unternehmen verlor, da verlor er alles – seine Immobilien, seine Luxus-Autos, selbst die Bilder an den Wänden. „Nichts mehr da“, sagte seine Tochter Meike, zehn Tage nachdem die größte Drogeriekette Deutschlands Insolvenz angemeldet hatte. Tausende Menschen verloren ihre Jobs. Und es blieb die Frage: Wie kann ein Milliardenvermögen auf null schrumpfen?

Es lag an der Unternehmensform, die der Patriarch gewählt hatte […]

 

Nun mag dieser Auftakt gut geeignet sein, des Lesers Interesse anzufüttern und den Respekt vor der Selbständigkeit zu erhöhen. Sachdienlich ist es eher nicht, sich der Thematik so zu nähern.

Das tragische Ende des Schlecker-Imperiums liefert jede Menge Lehren zu allen möglichen Themen, was im Handeln eines Unternehmers falsch gemacht werden kann. Weiterlesen

Autor:
um 10:26:51

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Gründung

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Wie wir der Gründer-Angst in Deutschland begegnen können

Eben habe ich über Twitter den folgenden Artikel bei impulse gefunden, der mich sehr begeistert hat:

Wie wir mehr Menschen fürs Unternehmertum begeistern

Die Autorin ist selbst Geschäftsführerin eines Familienunternehmens und greift das Thema einmal nicht mit dem Ruf nach mehr staatlicher Förderung auf, sondern zeigt auf, wie nur durch eine veränderte Einstellung zum Thema Selbständigkeit (=auf eigenen Beinen stehen) und  zu den Themen Risiko und Verantwortung eine Kultur des Gründens aufkeimen kann.

Hier ein paar Schlüsselsätze, die mir aus der Seele sprechen:

Meines Erachtens können wir dies nur erreichen, wenn wir in Deutschland die Mentalität der Menschen ein Stück weit ändern. Wir müssen bis zu einem gewissen Grad risikoaffiner werden und der Selbstständigkeit deutlich positiver gegenüberstehen.

Im Silicon Valley heißt es: “Entweder man ist erfolgreich oder man lernt”. Eine Stigmatisierung im Falle des Scheiterns gibt es dort nicht. Im Gegenteil: Fehler werden als notwendig angesehen, um dauerhaft erfolgreich sein zu können. Wir Deutschen lassen uns von Rückschlägen hingegen viel zu schnell entmutigen.

Frau Ostermann nennt 3 konkrete Schritte, wie sich in der kommenden Generation eine wesentlich positivere Einstellung zur Selbständigkeit fördern lässt. Dabei geht es hier ganz und gar nicht um kopfloses Hineinstürzen in jedes Abenteuer, sondern um eine Kultur der Risikobereitschaft für gute Ideen und weniger Stigmatisierung von gescheiterten Unternehmern.

Ich kann diesen Artikel nur empfehlen und zum Lesen und Nachdenken auffordern.

 

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um 11:07:48

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AllgemeinesGründung

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Wie kalkulieren Sie als Dienstleister Ihren Stundensatz?

Sehr interessanter Artikel zur Kalkulation von Stunden- oder Tagessätzen für Dienstleister von Lambert Schuster.

Ihr Stundensatz als Selbständiger oder Freiberufler für Dienstleistungen

Mit dem Stundensatz ist das ja immer so eine Sache. Einerseits möchte man Kunden ein attraktives Angebot machen, aber davon leben und die eigenen Kosten damit decken, will und muss man ja auch. Dabei stellen sich dann einige Fragen wie

  • wie weit kann ich mich herunterhandeln lassen, um noch etwas zu verdienen?
  • Kann der Stundensatz, den mein Interessent da als Konkurrenzangebot erzählen möchte, überhaupt realistisch sein?


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Der Artikel gibt Ihnen sehr konkrete Kalkulationshilfen für einen sinnvollen und realistischen Stundensatz. Absolut Lesenswert.

Autor:
um 09:37:43

Kategorien:
Gründung

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13 Dinge, die Ihr Startup ganz sicher nicht braucht

Über Twitter habe ich heute einen Link auf diesen Artikel auf FastCompany gefunden (in Englisch):

13 Things You Think Your Startup Needs But It Really Doesn’t

Der Artikel ist sowas von lesenswert, dass ich ihn hier einfach verlinken musste. Ich bin mit so ziemlich jedem einzigen Punkt absolut einig. Besonders die Sache mit dem Fremdkapital ist eben eine sehr zweischneidige Geschichte: wer Fremdkapital gibt, will etwas dafür, und das fängt beim Mitreden an. Es gibt nichts schlimmeres, als einen nervösen Investor im Rücken.

Ein weiteres Argument ist die Zeit, die in das Gewinnen von Investoren gesteckt werden muss. Damit ist ein Gründer praktisch Vollzeit beschäftigt, im schlimmsten Fall über Monate hinweg.


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Natürlich gibt es Ausnahmen zu dieser Regel. Wo große Investitionen notwendig sind, etwa für Werkstatt- oder Laboreinrichtungen , Produktionsanlagen etc., geht kein Weg daran vorbei.

Aber auch alle anderen Punkte sind relevant und eine tiefere Überlegung wert. Alles in allem: Absolutes Must-Read!

 

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