Alle Artikel von Antje Rößle-Tuchel

Kontolino! wurde von der Plattform Netzsieger.de getestet…

… und wir haben mit einer Bewertung von 4,24  Punkten von 5 Punkten abgeschnitten. Getestet wurde Kontolino! mit unserem frei zugänglichen Testaccount, der jedem für 2 Monate gratis zur Verfügung steht. Besonders unser Buchungsassistent, die Anbindung von Amazon und Ebay sowie unsere vielen Erklärungen vielen hier besonders positiv auf.

Negativ viel auf, dass Kontolino! weder eine App noch eine Texterkennung besitzt. Dies nehmen wir als Anregung auf uns in diese Richtung weiterzuentwickeln.

Gerne laden wir Sie dazu ein, den gesamten Testbericht bei der Plattform Netzsieger.de zu lesen.

Ihre Buchhaltung bereiten Sie so für die Abgabe der EÜR vor

Anlage EÜR am Bildschrim

Sie müssen eine EÜR an Ihr Finanzamt abgeben? Dann müssen Sie am Jahresende bei Ihren Buchungen einige Besonderheiten beachten:

Normalerweise buchen Sie immer das Datum, an dem das Geld fließt und nicht wann die Rechnung ausgestellt wurde. Das gilt für alle eingehenden und ausgehenden Zahlungen.
Bis auf eine Ausnahme: wiederkehrende Zahlungen.
Hier können Sie die Beträge zum 31.12. des Vorjahres buchen, die bis zum 10. Januar des Folgejahres fließen werden. Insbeseondere bei der Umsatzsteuerschuld / Vorsteuererstattung gegenüber dem Finanzamt müssen Sie sogar die Buchungen vorziehen! D.h. alles was Sie bis zum 10. Januar dem Finanzamt an Umsatzsteuer zahlen bzw. als Vorsteuer erstattet bekommen müssen Sie zum 31.12. in Iher Buchhaltungssoftware erfassen. In Kontolino! geschieht dies automatisch. So werden die Zahlen auch für die Umsatzsteuermeldung für das ganze Jahr richtig ermittelt und Sie können diese Zahlen mit einem Klick an des Finanzamt via Elster-Schnittstelle abschicken. Einzelheiten können Sie gerne auf unserer Seite ausführlich nachlesen.

Weiter müssen Sie am Jahresende auch daran denken,

  • alle Privatverbräuche zu buchen (z. B. 1%-Regel beim Firmen-PKW oder der private Anteil an der Telefonrechnung…),
  • alle Abschreibungen zu buchen (dies geht mit dem Kontolino!-Paket Classic für alle angelegten Anlagegüter und geringwertigen Wirtschaftsgüter (GWGs) auf einen Knopfdruck),
  • meistens wird die Inventur fällig, wenn Sie Waren haben. Diese müssen Sie einmal im Jahr durchzählen und die Bestandsveränderung (d.h. die Differenz zwischen tatsächlichem Inventurbestand und dem verbuchten Bestand in Kontolino!) buchen.
  • natürlich sollten Sie hier auch Ihren verbuchten Kontostand mit dem tatsächlichen Bankbestand überprüfen und auch der verbuchte Kassenstand sollte mit dem tatsächlichen Kassenstand übereinstimmen.
  • Haben Sie alle Anfangsbestände Ihrer Anlagegüter eingegeben? Dies ist nun neu nötig, da Sie die AVEÜR nun das erste Mal verpflichtend mitabgeben müssen.

Auch hierzu können Sie die Einzelheiten auf unserer Seite jederzeit im Detail nachlesen.

Sie haben alles gebucht, geprüft und alles passt. Dann schicken Sie einfach mit einem Klick aus Ihrer Buchhaltungssoftware Kontolino! heraus die EÜR 2017 und Umsatzsteuermeldung 2017 direkt an Ihr Finanzamt. Dabei nutzen wir neu das elektronische Zertifikat von Elster, so dass Sie keine Ausdrucke mehr an Ihr Finanzamt schicken müssen. Schon ist Ihr Jahresabschluss 2017 erledigt und Sie können Sich ganz dem neuen Jahr 2018 widmen.

Die AVEÜR (Anlageverzeichnis für Einnahme-Überschuss-Rechnung) ist ab dem 01.01.2017 verpflichtend

Für das Jahr 2017 ist es das erste Mal verpflichtend zusätzlich zur Einnahme-Überschuss-Rechnung auch die AVEÜR beim Finanzamt abzugeben. Dabei handelt es sich um eine Aufstellung aller Anlagevermögen mit Ihren

  • Anschaffungswerten,
  • Anfangsbeständen zum 01.01. des jeweiligen Jahres,
  • Neukäufen,
  • Verkäufen,
  • sämltichen Abschreibungen und schließlich dem
  • Endbestand zum 31.12. des jeweiligen Jahres.

Unterstützung durch das Classic-Paket der Buchhaltungssoftware Kontolino!

Wie bereits seither unterstützt Sie das Paket Classic bei der Abgabe der AVEÜR: Fast alle Werte werden in die AVEÜR aus der Anlagenbuchhaltung übernommen und an die richtige Stelle der AVEÜR eingeschrieben. Zusätzlich können Sie für Immobilien, Finanzanlagen und immaterielle Vermögen die Anschaffungswerte von Hand direkt im Formular eingeben. Wie gewohnt schicken Sie dieses elektronisch über unsere zertifizierte Elster-Schnittstelle direkt aus Kontolino! heraus an Ihr zuständiges Finanzamt.

Unterstützung durch das Standard-Paket der Buchhaltungssoftware Kontolino!

Neu ist nun, dass Sie auch im Standard-Paket die AVEÜR ausfüllen können. Dabei werden die meisten Werte aus Ihren Konten in die AVEÜR übernommen. Leider sind aber in der aktuellen Buchhaltung nicht alle Werte enthalten, die in der AVEÜR auszufüllen sind. Diese können Sie direkt im Formular eintragen und abspeichern. Dabei handelt es sich um alle Anschaffungswerte Ihrer Vermögensgegenstände des Anlagevermögens. Daraufhin schicken Sie dieses elektronisch über unsere zertifizierte Elster-Schnittstelle direkt aus Kontolino! heraus an Ihr zuständiges Finanzamt.

Wer ist von dieser Änderung betroffen?

Betroffen sind natürlich alle EÜR-Rechner, also nicht bilanzierungspflichtige Unternehmer. Seit dem Jahr 2017 gehören dazu auch alle Kleinunternehmer.

Neue Pauschalen für Sachentnahmen für das Jahr 2018

Mit BMF-Schreiben vom 15.12.2017 gibt das Bundesfinanzministerium die neuen Pauschbeträge für unentgeltliche Wertabgaben für Lebensmittels-Handel, Bäckereien, Gastronomie, Metzgereien bekannt.

Das BMF-Schreiben finden Sie auf den Internet-Seiten des Bundesfinanzministeriums.

Neue Grenzen für die Geringwertigen Wirtschaftsgüter ab 2018 festgelegt

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Der Gesetztgeber hat die Grenzen zur Erfassung der geringwertigen Wirtschaftsgüter (GWG) für das Jahr 2018 (im § 6 Abs. 2 und Abs. 2a EStG) neu definiert. Wer ab dem 01.01.2018 neue Käufe für sein Unternehmen tätigt, kann diese dann wie folgt in diese vier Kategorien einordnen:

Anschaffungskosten bis 250 € netto:

Diese Anschaffungen können sofort als Aufwendungen auf das entsprechende Aufwandskonto verbucht werden.

Anschaffungskosten über 250 € netto und bis 800 €:

Hier können Sie die Käufe als Geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) aktivieren und eine Liste führen. Am Jahresende schreiben Sie den vollen Betrag ab. Oder Sie können folgende Option wählem:

Anschaffungskosten über 250 € netto und bis 1.000 €:

Sie buchen hier die Anschaffungen auf das Konto Sammelposten GWG. Dann werden alle auf diesem Konto aufgeführten Beträge verteilt auf 5 Jahre abgeschrieben.

Anschaffungskosten über 800 € bzw. 1.000 € (je nach Ihrer Entscheidung zur Option Sammelposten oder nicht):

Sie müssen hier die Anschaffungen auf das betroffene Anlagekonto buchen und schreiben den Anschaffungsbetrag dann entsprechend der Nutzungsdauer ab.

An der Vorgehensweise bei den GWGs hat der Gesetzgeber nichts geändert, nur an den Beträgen. Weitere Informationen, wie Sie genau in der Buchhaltungssoftware Kontolino! buchen können, finden Sie auf unseren Dokumentationsseiten hierzu. Nutzen Sie das Kontolino! Classic-Paket, haben Sie stets ein komplettes Anlagenverzeichnis und können alle fälligen Abschreibungen am Jahresende auf einen Knopfdruck erledigen.

Wir haben natürlich Kontolino! für Sie an die Änderungen des Gesetzgebers angepasst, so dass Sie auch im neuen Jahr rechtssicher damit arbeiten können.

Neue Auswertemöglichkeiten (BWA und Summen-Salden-Liste)

Immer wieder werden unsere Kunden von den Banken nach Auswertungen gefragt. Die gängigsten sind die Betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) und die Summen- und Saldenliste (SuSaLi). Dies haben wir zum Anlass genommen, die beiden Auswertungen auch in der Online-Buchhaltungssoftware-Kontolino! zu implementieren. D.h. ab jetzt stehen Ihnen die

  • Betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) und
  • die Summen- und Saldenliste (SuSaLi) in Kontolino! zur Verfügung.

Ganz kurz und einfach erklärt: Worum geht es in diesen Auswertungen?

Bei der BWA handelt es sich, um die Möglichkeit die Erlöse, Einnahmen, Kosten und Ausgaben periodenbezogen miteinander zu vergleichen. So sehen Sie sehr schnell, ob Sie z. B. in einem Quartal mehr Erlöse erzielt haben, als in dem des Vorjahres.

Bei der SuSaLi können Sie jedes Konto genau für sich auswerten. Dabei wird pro Konto der Eröffnungssaldo alle Bewegungen eines bestimmten Zeitraumes, alle Bewegungen des Jahres kumuliert und der Schlusssaldo des Kontos dargestellt. So sehen Sie wieviel „Geld“ auf den einzelnen Konten fließt.

Diese Erklärungen waren jetzt sehr kurz und knackig. Ausführlich können Sie dies wie gewohnt in unserer Dokumentation nachlesen:

Die 10-Tages-Regel für die EÜR-Abgabe (Einnahme-Überschuss-Rechnung)

Sie müssen eine EÜR an Ihr Finanzamt abgeben? Dann müssen Sie am Jahresende bei Ihren Buchungen einige Besonderheiten beachten:

Normalerweise buchen Sie immer das Datum, an dem das Geld fließt und nicht wann die Rechnung ausgestellt wurde. Das gilt für alle eingehenden und ausgehenden Zahlungen.
Bis auf eine Ausnahme: wiederkehrende Zahlungen.
Hier können Sie die Beträge zum 31.12. des Vorjahres buchen, die bis zum 10. Januar des Folgejahres fließen werden. Insbeseondere bei der Umsatzsteuerschuld / Vorsteuererstattung gegenüber dem Finanzamt müssen Sie sogar die Buchungen vorziehen! D.h. alles was Sie bis zum 10. Januar dem Finanzamt an Umsatzsteuer zahlen bzw. als Vorsteuer erstattet bekommen müssen Sie zum 31.12. in Iher Buchhaltungssoftware erfassen. In Kontolino! geschieht dies automatisch. So werden die Zahlen auch für die Umsatzsteuermeldung für das ganze Jahr richtig ermittelt und Sie können diese Zahlen mit einem Klick an des Finanzamt via Elster-Schnittstelle abschicken. Einzelheiten können Sie gerne auf unserer Seite ausführlich nachlesen.

Weiter müssen Sie am Jahresende auch daran denken,

  • alle Privatverbräuche zu buchen (z. B. 1%-Regel beim Firmen-PKW oder der private Anteil an der Telefonrechnung…),
  • alle Abschreibungen zu buchen (dies geht mit dem Kontolino!-Paket Classic für alle angelegten Anlagegüter und geringwertigen Wirtschaftsgüter (GWGs) auf einen Knopfdruck),
  • meistens wird die Inventur fällig, wenn Sie Waren haben. Diese müssen Sie einmal im Jahr durchzählen und die Bestandsveränderung (d.h. die Differenz zwischen tatsächlichem Inventurbestand und dem verbuchten Bestand in Kontolino!) buchen.
  • natürlich sollten Sie hier auch Ihren verbuchten Kontostand mit dem tatsächlichen Bankbestand überprüfen und auch der verbuchte Kassenstand sollte mit dem tatsächlichen Kassenstand übereinstimmen.

Auch hierzu können Sie die Einzelheiten auf unserer Seite jederzeit im Detail nachlesen.

Sie haben alles gebucht, geprüft und alles passt. Dann schicken Sie einfach mit einem Klick aus Ihrer Buchhaltungssoftware Kontolino! heraus die EÜR 2016 und Umsatzsteuermeldung 2016 direkt an Ihr Finanzamt. Vergessen Sie nicht ein Sendebericht auszudrucken, zu unterschreiben und auf dem Postweg an Ihr Finanzamt zu schicken. Schon ist Ihr Jahresabschluss 2016 erledigt und Sie können Sich ganz dem neuen Jahr 2017 widmen.

Einfache oder doppelte Buchführung – eine Gegenüberstellung

Was ist eigentlich eine Buchhaltung?

Eine Buchhaltung oder auch Buchführung genannt ist in Ihrer einfachsten Form ganz simpel ausgedrückt eine Liste, in der alle Geldeingänge und -ausgänge einer Firma gelistetwerden. Sobald Sie eine Firma anmelden, sind Sie als Unternehmer verpflichtet eine Buchhaltung zu führen. Wie detailliert Sie dies dann tun müssen hängt zum Einen von Ihnen selber ab, aber zum anderen natürlich auch vom Gesetzgeber. Dieser gibt, je nachdem wieviel Umsatz und Gewinn Sie erzielen oder welche Rechtsform Ihr Unternehmen hat, verschiedene Buchhaltungspflichten vor. So kann die Buchhaltung dann weiter anwachsen und neben der Einnahmen-, Ausgabenliste auch Vermögenslisten (Anlagenspiegel), Schuldenlisten und weiteres enthalten. Dies kann dann in einer Bilanz zusammengefasst werden.

Warum müssen Sie eine Buchhaltung führen?

Zum Einen ist es Ihr ureigenes Interesse ein Überblick über Ihre Einnahmen und Ausgaben zu haben. Nur so wissen Sie, ob Sie mit Ihrer Firma Gewinne erzielen und genug für Ihren Lebensunterhalt verdienen, Anschaffungen tätigen können oder neue Mitarbeiter einstellen können.

Zum Anderen ist es Ihre Pflicht, denn der Gesetzgeber verpflichtet Sie in seiner Steuer- und Handelsgesetzgebung dazu.

Was ist eine einfache Buchhaltung?

Unter einer einfachen Buchhaltung versteht man die Listung aller Einnahmen und Ausgaben sortiert nach dem Datum. Dabei werden die Einnahmen und Ausgaben in verschiedene Arten unterteilt. Z. B. haben Sie Umsatzsteuerpflichtige Einnahmen, umsatzsteuerfreie Einnahmen, die Umsatzsteuer selbst nehmen Sie zunächst ein und führen diese somit auch getrennt, dann folgen z. B. Materialkosten, Personalkosten, Abschreibungen und weitere Rubriken. Sind Sie zu einer Einnahmen-Überschuss-Rechnung dem Finanzamt verpflichtet, werden diese verschiedene Einnahmen- und Kostenarten genau aufgeführt und Sie müssen Sich mit Ihrer Buchhaltung daran halten. Nachstehend sehen Sie die EÜR-Einnahmen-Arten für 2016

betriebseinnahmen-euer

Nun die Liste der möglichen Ausgabenrubriken, die Sie in der EÜR am Jahresende befüllen sollten (auch am Beispiel des Jahres 2016):

betriebsausgaben-euer1

betriebsausgaben-euer2

betriebsausgaben-euer3

Genauso müssen Sie Sich an alle anderen rechtlichen Vorschriften halten: wie z. B. Umsatzsteuerrichtlinien, Abschreibungsrichtlinien, Reisekostenregelungen, Regeln zur Bewirtung, Firmen-Pkw-Regelungen, Einhaltung der Archivierungszeiten der Belege, Umgang mit elektronischen Belegen).

Was ist eine doppelte Buchhaltung?

Bei einer doppelten Buchhaltung wird jede Einnahme oder Ausgabe zweimal erfasst (deshalb „doppelt“). Dabei wird zum Einen Mal erfasst, auf welchem Konto die Bewegung stattfand (z. B. auf Ihrem Bankkonto oder in der Kasse) und zum Anderen Mal wird erfasst, um welche Art der Einnahme oder Ausgabe es sich handelt (z. B. Reisekosten, Wareneinkaufskosten, Portokosten, Telefonkosten, Abschreibungen). Dies hat den Vorteil, dass man mit dieser Art der Buchung seine Buchhaltung selber kontrollieren kann. Denn der echte Kassenbestand muss natürlich mit dem in der Buchhaltung verbuchten übereinstimmen. Das Gleiche gilt natürlich auch mit dem Bankbestand: Dieser muss mit dem Saldo Ihres Geschäftskontos bei der Bank immer nach dem Buchen übereinstimmen.

Außerdem haben Sie mit der doppelten Buchführtung schon alle Einnahmen und Ausgaben Ihrer Firma richtig für die Einnahmen-Überschuss-Rechnung bzw. Bilanz richtig kategorisiert (z. B. alle Ausgaben für das Telefonieren sind zusammenaddiert usw.) und zugeordnet.

Wer ist zu welcher Buchhaltungsform verpflichtet?

Wie schon erwähnt, sind Sie nicht frei von der Wahl, welche Buchhaltungsform Sie wählen wollen: die Einfache oder Doppelte Buchhaltung. Hier macht der Gesetzgeber klare Vorgaben: Sobald Sie eine E-Bilanz (elektronische Bilanz) abgeben müssen, sind Sie zu einer doppelten Buchhaltung verpflichtet. Ansonsten reicht Ihnen rein Formal eine einfache Buchhaltung aus. D.h., wenn Ihre Firma entweder

  • im Handelsregister eingetragen ist oder
  • einen Umsatz größer von 600.000 € / Jahr oder
  • der Gewinn größer als 60.000 € /Jahr ist,

müssen Sie eine doppelte Buchführung machen und eine E-Bilanz abgeben.

erforderlicheUnterlagenFinanzamt

Vor-/ Nachteile von den verschiedenen Buchhaltungsformen?

Die einfache Buchhaltung ist definitiv simpler zu erlernen und leichter im Umgang. Oft reicht am Anfang wirklich eine Excel-Liste aus. Aber Sie verlieren hier sehr leicht den Überblick, wenn Ihr Unternehmen wächst. Zudem ist die Kontrolle der Buchhaltung schwieriger: Sie haben keinen Banksaldo, den Sie einfach abgleichen können – so können einem schneller Fehler passieren. Gewöhnen Sie Sich gleich die „doppelte Buchführung“ an, müssen Sie Sich am Anfang garantiert mehr mit der Theorie beschäftigen und evtl. Literatur wälzen. (Tipp: Wir haben gut besuchte Seiten bei uns auf der Homepage, die sich mit den Grundlagen der doppelten Buchführung beschäftigen und außerdem Leitfäden in pdf-Format.) Dafür haben Sie dann aber gleich die volle Aussage über Ihren finanziellen Status Ihrer Firma. Außerdem müssen Sie nicht, wenn Ihr Unternehmen wächst und Sie vom Gesetzgeber verpflichtet werden eine „doppelte Buchführung“ zu machen, Ihre gesamte Buchhaltung wieder neu strukturieren und umstellen.

Eine Buchhaltungssoftware kann Ihnen, die Anfänge für eine „doppelte Buchführung“ deutlich erleichtern.

Wo unterstützt Sie die Online-Buchhaltungssoftware Kontolino! bei der doppelten Buchführung?

Zunächst einmal, genügt Kontolino! allen rechtlichen Ansprüchen. Sie müssen Sich keine Gedanken darum machen, ob Sie Buchungen einfach löschen dürfen oder gegenbuchen müssen. Kontolino! erlaubt Ihnen das Löschen der Buchungssätze und protokolliert diese mit und ist damit gesetzeskonform und GobD-konform.

Sie können elektronische Belege direkt in Kontolino! ablegen. So müssen Sie keine separaten Laufwerke zur Archivierung Ihrer E-Belege anlegen, keine Datensicherung selber organisieren. Das nimmt Ihnen Kontolino! alles ab.

Kontolino! hat die gängigen Kontenrahmen hinterlegt. Diese können Sie benutzen und wenn Sie wollen weiter anpassen.

Die Online-Buchhaltungssoftware Kontolino! hat sehr viele gängigen Buchungen bereits für Sie vorerfasst. Diese sind in einem Buchungsassistenten hinterlegt, der sortiert ist. Selbst können Sie zusätzlich mit Schlagwörtern suchen.

Eine gute Software lernt mit: so merkt sich Kontolino! bereits von Ihnen getätigte Buchungen und schlägt Ihnen diese von alleine vor, wenn Sie einen ähnlichen Buchungstext eingeben.

Natürlich können Sie in Kontolino! direkt Ihre Meldungen über Elster an das Finanzamt abgeben. Darunter fallen:

Das sind die wichtigsten Punkte aus unserer Sicht, aber natürlich unterstützt Sie eine gute Online-Buchhaltungssoftware in noch viel mehr. Hier können Sie Sich einen guten Überblick über weitere Features von Kontolino! machen.

Zusammenfassung

Am Anfang mag die doppelte Buchführung umständlich und schwierig erscheinen. Mit ein wenig Fachliteratur, Einarbeitung und der richtigen Buchführungssoftware wird diese aber schnell gelingen. Und vergessen Sie nicht: die gesetzlichen Bestimmungen (wie Umsatzsteuerrichtlinen, GobDs, Fahrtkostenregelungen, Bewirtungskostenregelungen, Abschreibungsrichtlinien) gelten immer – egal ob Sie die einfache oder doppelte Buchhaltung anwenden.

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