Bankauszüge verbuchen

Sie können in Kontolino! Ihre Bankauszüge, die Sie im Online-Banking oder in Ihrer Banking Software exportiert haben, importieren und anschließend schnell und einfach verbuchen.

Wie das geht, zeigen wir Ihnen auf dieser Seite.

Um einen Importvorgang und das Verbuchen zu starten, klicken Sie im Menü im Abschnitt „Buchen“ auf den Menüpunkt „Bankauszüge“. Es werden Ihnen anschließend alle konfigurierten Bankverbindungen und eventuell noch nicht fertig verbuchen Umsätze angezeigt.

 

Klicken Sie auf die Wolke oder ziehen Sie eine Datei von Ihrem lokalen Rechner auf die Wolke, um die Datei zu Kontolino! hoch zu laden und den Import der Umsätze zu starten. Anschließend sieht die Seite dann so aus:

 

Sie sehen auf einen Blick, wie viele Kontopositionen sie hochgeladen haben, wie viele zur Verbuchung anstehen, wieviele Sie als erledigt markiert haben und wie viele noch nicht von Ihnen bearbeitet wurden.

Im Drop-Down-Menü mit dem Zahnrädchen verbergen sich 2 Optionen:

  • Verbuchen
    Auf diesen Punkt gehen wir im Folgenden Text genauer ein. Hiermit verbuchen Sie die Umsätze
  • Erledigt
    Wenn Sie diesen Kontoauszug als erledigt markieren möchten, um ihn in dieser Übersicht nicht mehr angezeigt zu bekommen, klicken Sie auf diesen Menüpunkt. Der Kontoauszug steht dann nicht mehr für eine Verbuchung über diesen Assistenten mehr bereit. Natürlich können Sie die Buchungssätze ganz normal im Buchungsjournal bearbeiten und korrigieren.

 

Verbuchen der Umsätze

Was sehen Sie hier alles: Oben links sehen Sie alle Umsätze des importierten Kontoauszuges. Mit den Pfeiltasten können Sie von einem Umsatz zum nächsten Blättern. Mit Klick auf „Zurück“ verlassen Sie diesen Assistenten.

Rechts oben sehen Sie Angaben zur Bank und Sie sehen – sofern Ihre Bank das im CSV aufführt – den Saldo des Bankkontos und Ihren Banksaldo in Kontolino! (hier FiBu-Saldo genannt). Somit sehen Sie blau immer die Differenz zwischen tatsächlichem Bank- und in Kontolino! verbuchten Banksaldo. Des Weiteren sehen Sie, wie viele Buchungssätze zur Bearbeitung anstehen, bereits verbucht wurden oder als erledigt markiert wurden und wie viele somit noch nicht bearbeitet wurden. Die Box rechts oben ist also quasi Ihre Schaltzentrale für den großen Überblick.

 

Links unten sehen Sie nun den gewohnten Buchungsdialog: Er wurde schon mit den Bankinformationen vorausgefüllt: So sehen Sie das Datum, den Text, das Habenkonto und den Betrag schon vorbelegt.
Sie können diese Angaben noch verändern, wenn Sie möchten. In der Regel aber müssen Sie nur die noch offenen Restangaben ergänzen und den Buchungssatz dann „Verbuchen“.

Wie im normalen Buchungsdialog gewohnt, können Sie hier auch Belegdateien an den Buchungssatz anhängen, Mehrwertsteuer festlegen und bei innergemeinschaftlichen Erwerben die UST-ID Ihres Kunden eintragen. Alles ganz normal, nur eben schon zur Hälfte vorausgefüllt.

Umsatz anpassen oder gar nicht verbuchen?

Meistens buchen Sie alle Bankumsätze. Es gibt aber auch Fälle, in denen sich zwar etwas auf dem Bankauszug zeigt, aber dieser Umsatz nicht  oder anders verbucht werden muss. Zum Beispiel, wenn

  • Sie Geld zwischen zwei Geschäftskonten umbuchen und dieser Vorgang bereits ausgehend vom Kontoauszug des anderen Kontos verbucht wurde
  • es sich um die Erstattung oder die Zahlung aus einer UStVA heraus handelt. Abhängig davon, wie Sie Ihre UStVA-Vorauszahlungen verbuchen, müssen Sie diesen Bankumsatz als zwei Buchungssätze verbuchen. Das geht aus diesem Assistenten heraus nicht

Haben Sie am Schluss alle Umsätze so erledigt und die aktuelle Differenz zeigt „0“ an, dann haben Sie alle Umsätze richtig verbucht und sind bereits fertig. Wie Sie im Screenshot sehen, ist in unserem Beispiel noch eine Menge zu tun bis zum Feierabend 😉