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um 02:57:00

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GründungSteuer

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Das 3-Konten-Modell für Freelancer und Gründer

Wir haben uns ja in der Vergangenheit auf dem Kontolino!-Blog auch schon mehrfach mit dem Thema beschäftigt, wie man sich als junger Gründer vor Überraschungen von Seiten des Finanzamts – aber eben auch vor eigener Unwissenheit zur finanziellen Lage – schützen kann. Ein wirklich wichtiger Tipp auf unserem Blog ist die Trennung von Geschäfts- und Privatkonto.

Karen Unfug hat dazu einen so schönen und übersichtlichen Artikel geschrieben, dass dem eigentlich nichts mehr hinzuzufügen ist. Bitte einfach lesen und das Modell adaptieren. Mit der dort genannten Aufteilung Ihrer Einnahmen kann in Sachen Liquidität eigentlich nichts mehr schief gehen.

2 Antworten zu “Das 3-Konten-Modell für Freelancer und Gründer”

  1. Karen Unfug sagt:

    Hallo Joachim, vielen Dank für das Teilen meines Artikels!

    Dieser einfache Trick führt dazu, dass Du (als Freiberufler) lächeln wirst, wenn das nächste mal Post vom Finanzamt kommt. 🙂

Dazu möchte ich kommentieren: