Blog-Beiträge aus dem März 2015

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um 07:29:00

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Unser Kundensupport kommt an.

Manchmal übertreffen wir uns offenbar selbst. Zumindest versuchen wir, unseren Usern nach Kräften weiter zu helfen.
So war ein Neukunde recht überrascht, als wir ihn kontaktierten, weil er ein Problem in Kontolino! hatte, keine fünf Minuten, nachdem unsere Software einen Fehler protokolliert hatte.
Seine Reaktion können Sie auf Twitter nachlesen:

.@Kontolino fastest Customer Support ever, ever! I got Support even before I asked for. Thank You!

Der Fehler war glücklicher Weise fix zu beheben, und nach kurzer Zeit konnte er wieder Buchungssätze erfassen.

Natürlich freuen wir uns sehr über solches Feedback, aber auch Verbesserungsvorschläge und Kritik sind immer willkommen.

Wenn Sie auch gerne unsere Buchhaltungssoftware Kontolino! in der Cloud ausprobieren und unseren Kundenservice kennen lernen möchten, sollten Sie sich kostenlos und unverbindlich zu einem 2-Monatigen Test anmelden.

Autor:
um 11:07:48

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Wie kalkulieren Sie als Dienstleister Ihren Stundensatz?

Sehr interessanter Artikel zur Kalkulation von Stunden- oder Tagessätzen für Dienstleister von Lambert Schuster.

Ihr Stundensatz als Selbständiger oder Freiberufler für Dienstleistungen

Mit dem Stundensatz ist das ja immer so eine Sache. Einerseits möchte man Kunden ein attraktives Angebot machen, aber davon leben und die eigenen Kosten damit decken, will und muss man ja auch. Dabei stellen sich dann einige Fragen wie

  • wie weit kann ich mich herunterhandeln lassen, um noch etwas zu verdienen?
  • Kann der Stundensatz, den mein Interessent da als Konkurrenzangebot erzählen möchte, überhaupt realistisch sein?


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Der Artikel gibt Ihnen sehr konkrete Kalkulationshilfen für einen sinnvollen und realistischen Stundensatz. Absolut Lesenswert.

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um 09:37:43

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Gründung

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13 Dinge, die Ihr Startup ganz sicher nicht braucht

Über Twitter habe ich heute einen Link auf diesen Artikel auf FastCompany gefunden (in Englisch):

13 Things You Think Your Startup Needs But It Really Doesn’t

Der Artikel ist sowas von lesenswert, dass ich ihn hier einfach verlinken musste. Ich bin mit so ziemlich jedem einzigen Punkt absolut einig. Besonders die Sache mit dem Fremdkapital ist eben eine sehr zweischneidige Geschichte: wer Fremdkapital gibt, will etwas dafür, und das fängt beim Mitreden an. Es gibt nichts schlimmeres, als einen nervösen Investor im Rücken.

Ein weiteres Argument ist die Zeit, die in das Gewinnen von Investoren gesteckt werden muss. Damit ist ein Gründer praktisch Vollzeit beschäftigt, im schlimmsten Fall über Monate hinweg.


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Natürlich gibt es Ausnahmen zu dieser Regel. Wo große Investitionen notwendig sind, etwa für Werkstatt- oder Laboreinrichtungen , Produktionsanlagen etc., geht kein Weg daran vorbei.

Aber auch alle anderen Punkte sind relevant und eine tiefere Überlegung wert. Alles in allem: Absolutes Must-Read!

 

Buchhaltung selber machen: Pro und Kontra

In diesem Artikel widmen wir uns der Frage, ob und für wen es sich eventuell lohnen kann, die Buchhaltung ganz oder teilweise in Eigenregie zu übernehmen. Neben den Kostenvorteilen des Selbstbuchens beleuchten wir auch die Frage, welche Vorteile eine Mischung aus Selbstbuchen und professioneller Hilfe durch ein Buchhaltungsbüro oder einen Steuerberater haben kann.

Warum muß ich überhaupt Buchen?

Als Selbständiger hat man grundsätzlich einige Pflichten hinsichtlich der Aufzeichnung der Einnahmen und Ausgaben. Die Pflicht, jederzeit über den Gewinn oder Verlust aus einer selbständigen Tätigkeit Auskunft geben zu können, trifft wirklich jeden, der sich selbständig betätigt. Dabei ist die Betriebsgröße oder die Höhe der Einnahmen völlig irrelevant. Einer der wichtigsten Gründe dafür ist natürlich aus Sicht des Gesetzgebers die Besteuerung des Einkommens.

Es gibt also keine Ausnahmen in der Frage, ob man als Selbständiger Aufzeichnungen über seine Einnahmen und Ausgaben führen muss. Lediglich in den Anforderungen an die Form der Aufzeichnung und die Ermittlung von Gewinnen unterscheidet der Gesetzgeber zwischen verschiedenen Unternehmensgrößen (mehr dazu finden Sie in unserem Artikel „Welche Unterlagen muss ein Unternehmer beim Finanzamt vorlegen?„).


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Aber abgesehen von der steuerlichen Seite der Gewinnermittlung gibt es noch weitere wichtige Argumente dafür, die eigenen Geschäfte stets im Blick zu haben. So kann man einige wichtigen Entscheidungen nur sinnvoll treffen, wenn man die finanzielle Lage der Unternehmung (und damit oft die eigene) genau kennt:

  • Grundlagenentscheidung: lohnt sich das Vorhaben (noch/schon)?
    Diese Fragestellung hat nicht nur mit dem Unternehmen zu tun, sondern auch mit der eigenen Gesundheit
  • Investitionsentscheidung: kann ich mir eine Maschine oder EDV-Anlage leisten?
  • Liquiditätsplanung:
    • Können im nächsten Monat alle bekannten und erwarteten Rechnungen und Steuer-Vorauszahlungen geleistet werden?
    • Wieviel Geld ist bereits jetzt bekannt, dass im nächsten Monat oder Quartal hereinkommen wird?
    • Nur auf Basis dieser beiden Fragen kann man ernsthaft versuchen, einen Blick auf künftige Einnahmen und Kosten zu wagen
    • Kann ich mir aktuell Geld aus der Firma für den privaten Gebrauch holen oder muss ich zuschießen?

Optionen für den Selbständigen

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